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Großflächige Überschwemmungen an allen Nebenflüssen der Donau und ein Orkantief über Nordbayern. Dazu Stromausfälle und großflächige Ölaustritte: bei strahlendem Sonnenschein schwer vorstellbar und zum Glück auch nur das Übungsszenario für den "Blauen Löwen".

Alle Ortsverbände in Bayern sowie die Geschäftsstellen und der Landesverband waren an der Übung beteiligt.

Übungsziel war vor allem die Kommunikation zwischen den Stäben und Einheiten sowie die Verlegung einer Vielzahl an Helfern und Fahrzeugen. Am Freitag wurden bereits um 8.00 Uhr im Landesverband in München und in den Geschäftsstellen die Leitungs- und Koordinierungs-Stäbe (LuK) hochgefahren. Die Ortsverbände wurden dann ab 16.00 Uhr in Bereitschaftsstufe 1 versetzt.

Aus dem Ortsverband Pfaffenhofen wurde der Zugtrupp sowie die 1. Bergungsgruppe für 5 Tage ohne Ablösung angefordert. Diese rückte am Samstag um 07.00 Uhr zum Sammelplatz nach Ingolstadt aus. Um das ganze etwas zu vereinfachen, startete von jedem Ortsverband nur 1 Fahrzeug.

In Ingolstadt übernahm der Verbandsführer und erteilte den Marschbefehl zur Verlegung nach Straubing. Die Marschkolonne bestand aus 6 Fahrzeugen, so dass alle wesentlichen Dinge geübt werden konnten: Beflaggung, Auffahrt auf Autobahnen, Verhalten im Stadtverkehr, technischer Halt usw.

In Straubing angekommen wurde die Kolonne vom Meldekopf empfangen. Dieser wurde von der Fachgruppe Führung/Kommunikation des OV Straubing gebildet. Nachdem die notwendigen Formulare ausgetauscht wurden, konnten sich die Helfer beim Mittagessen stärken. Wie in einem echten Einsatz auch sorgte die Fachgruppe Verpflegung im Bereitstellungsraum für das leibliche Wohl. Gut gestärkt ging es wieder zurück nach Pfaffenhofen.