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Im Zuge der Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger wurde am 10.01.14 eine Einsatzübung abgehalten.

Als Szenario wurde eine Massenkarambolage in den Abendstunden auf der Autobahn mit mehr als 30 Fahrzeugen angenommen. Während der Abarbeitung der Unfallstelle wurde festgestellt, dass ein LKW mit Gefahrgut in den Unfall verwickelt war.

Da an der Unfallstelle keine Einsatzkräfte mit Atemschutz mehr zur Verfügung standen wurden zusätzliche Atemschutzgeräteträger nachgefordert.

Aufgabe des ersten Trupps war eine Lageerkundung durchzuführen, wobei sie feststellten, das der LKW eine giftige Substands geladen hatte, welche in kleinen Mengen austrat. Weiterhin stellen sie fest, dass im Führerhaus des LKW eine bewusstlose Person lag, sowie eine schwer verletzte Person unter dem PKW eingeklemmt war.

Zusammen mit dem zweiten Trupp wurde dann unter zu Hilfenahme von Hebekissen die eingeklemmte Person unter dem PKW befreit. Sobald der zweite Trupp nicht mehr zu rettung des eingeklemmten Person benötigt wurde, führten sie die Rettung der Person aus dem Führerhaus des LKW durch.